Ich glaube nicht an Glück. Ich glaube an Chancen.

Ein gläubiger Mensch rettet sich während einer riesigen Überschwemmung auf das Dach seines Hauses. Die Fluten steigen und steigen. Eine Rettungsmannschaft kommt in einem Boot vorbei und bietet ihm an, ihn mitzunehmen.
„Nein, danke”, sagte er, „Gott wird mich retten.” Die Nacht bricht an, und das Wasser steigt weiter. Der Mann klettert auf den Schornstein. Wieder kommt ein Boot vorbei, und die Helfer rufen, „steig ein!“. „Nein danke“, erwidert der Mann nur. „Gott wird mich retten.“
Schließlich kommt ein Hubschrauber. Die Besatzung sieht ihn im Scheinwerferlicht auf dem Schornstein sitzen, das Wasser bis zum Kinn. „Nehmen Sie die Strickleiter”, ruft einer der Männer. „Nein, danke”, antwortete der Mann, „Gott wird mich retten.”
Das Wasser steigt weiter, und der Mann ertrinkt. Als er in den Himmel kommt, beschwert er sich bei Gott: „Mein Leben lang habe ich treu an Dich geglaubt. Warum hast Du mich nicht gerettet?“ Gott sieht ihn erstaunt an: “Ich habe Dir zwei Boote und einen Hubschrauber geschickt. Worauf hast Du gewartet?”

Diese Geschichte ist sehr bedeutungsvoll und bezieht sich auf jeden einzelnen! Wie oft erwarten wir große Wunder und beachten nicht die unzähligen Chancen. Wir wollen großen Blitz und Donner, einschneidende, aufsehenerregende Ereignisse, während uns wirkliche Hilfe sehr viel öfter im Stillen erreicht, als wir uns dessen bewusst sind. Warte nicht und ergreife deine Chancen. Sie sind immer da.

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